Sonntag, 10. Juni 2007

Protokoll vom 7.5.2007

Wassererwärmung mit einem Gasbrenner

Material:
  • Gasbrenner ( mit Propan/Butan-Gemisch)

  • 1l Wasser
  • Termometer
  • Uhr

Wir haben die Masse des Gasbrenners mit Hilfe einer Balkenwaage bestimmt. Der Brenner wog 347,54 g.

Danach erhitzten wir das Wasser ( Zimmertemperatur 22,5 °C ), dabei maßen wir die Wassertempeatur minütlich.


Dabei ergaben sich folgende Werte:




Wir haben das Wasser neun minutenlang (bis zum Strich in der Tabelle ) erhitzt und danach 2Minuten lang beobachtet ob das Wasser sich noch weiter erwärmt oder sinkt wie bei uns es der Fall war.
Danach wogen wir den Brenner noch ein mal, diesmal wog er 341,65 g. Daraus ergibt sich eine Massendifferenz von 5,89 g und eine Differenz der Wassertemperatur von 62°C.

Nun hatten wir die Aufgabe die Wärmekapazität von Wasser auszurechnen. Dabei waren folgende Werte gegeben:
  • Brennwert von Propan und Butan
daraus berechneten wir den Durchschnittswert von 49,9 mJ/kg
  • Masse des verbrannten Propan/Butan-Gemischs (5,89 g)
  • Masse des Wassers (1000 g)
  • Temperaturdifferenz in K des Wassers (62 K)
  • die Formel der Wärmekapazität: Wärmeenergie/Masse x Temperaturdifferenz in K
  • und die Formel der Wärmeenergie: Brennwert x Masse des verbrannten Stoffes/Masse des erwärmten Stoffe
Wärmeenergie von Propan/Butan-Gemisch= 49,9 mJ/kg x 5,89 g/1000g
= 0,293911mJ
Wärmekapazität von Wasser= 0,293911 mJ/1000g x 62 K
= 11,85125 J/g x K
Der Wert der Wärmekapazität von Wasser in der Literatur beträgt 4,183 J/g x K
Daraus lässt sich schließen das ein Großteil der Wärmeenergie des Brenners an die Umwelt verlorengegangen ist. Ebenfalls könnten kleine Messfehler vorhanden sein. Diese beiden Kriterien könnten für den falschen Wert verantwortlich sein.

Verbesserungsvorschläge:
  • genauere Messinstrumente
  • Isolierung von Brenner zum Wassergefäss und das Wassergefäss selbst
  • das Wasser von "innen" heizen z.B. durch Heitzstab.

Donnerstag, 10. Mai 2007

deadwood

Deadwood is wood which is death. There are differen kinds of deadwood e.g. try and wet deadwood. Also it is differed into standing and laying deadwood.


Mostly is standing deadwood try and laying deadwood wet.

Deadwood has many tasks e.g. it is habitat for a lot of organisms:
insects find protection, food and a place for reproduction.



insects tracks




These pictures show ant folk which has seteled at a deadwood treestump:

Also bigger animals like owls and martens find shelter ind deadwood.



mushrooms, moss and tresses and other plants use deadwood as medium.





All these organisms and bacteria help to decompose deadwood.

excursion in the red deer park (Rotwildpark) from the 16.4.2007

At the excursion in the red deer park we observed different animals and plants. For example some birds and a frog at a little forest tarn.

Sonntag, 6. Mai 2007

Exkursion vom 16.4.2007: Totholz

Totholz ist totes Gehölz. Es wird zwischem stehendem und liegendem und ebenso zwischen trockenem und modrigem Totholz unterschieden.


Häufig sind stehende Tothölzer trocken und liegende Tothölzer modrig, das hat zur Folge, dass liegendes durch Feuchtigkeit und eine größere Kontaktfläche mit dem Waldboden schneller abgebaut wird. Es entsteht durch Fällen, Sturmschäden oder Absterben von Gehölz.

Totholz hat viele verschiedene Funktionen, zum Beispiel dient er als Lebensraum für viele verschiedene Organismen:
Insekten finden Schutz, Nahrung und einen Fortpflanzungsplatz.




Spuren von Insekten.





Diese Bilder zeigen einen Ameisenstamm der sich an einem toten Baumstumpf angesiedelt hat:

Auch größere Tiere wie Eulen oder Marder leben in Unterschlüpfen in Totholz




Pilze, Moose, Flechten und andere Pflanzen nutzen Totholz als Nährboden.





Diese ganzen Organismen wie auch Bakterien helfen dabei das Totholz abzubauen und wieder in Erde zu verwandeln.

Exkursion in den Rotwildpark vom 16.4.2007

Bei der Exkursion in den Rotwildpark haben wir verschiedene Organismen und Lebensräume beobachtet und kennengelernt. Zum Beispiel das Rotkehlchen, die Erdkröte, den Stichling, einen Waldtümpel und einen kleinen Waldbach.
Wir haben uns mit dem Lebensraum und der Funktion von Totholz beschäftigt.

Mittwoch, 25. April 2007

Protocol of the lab from the 19.3.2007

Materials :
-zinced sheet steel (100cm x 10cm)
-tape
-yard stick
-two cups
-hot (60°C) and ice-water
-some fleacrabs
With these materials we build a tempratureorgan.





We build a bowl and divide it into 6 sections, each 10cm.
Then we fill the bowl up with 1cm water. On each site of the bowl we impute a cup, one with ice water and one with hot water. At last we put the fleacrabs in the bowl, watching what happens.



Exercise 1 of the lab from the 19.3.2007: Discription of the fleacrabs

The crabs are:
- about 1cm long
- have a lot of legs
- have a fin at teire tail
- teire back is curved